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Interdisziplinäre Forschung

Die Erforschung von Innovations- und Wettbewerbsprozessen sowie die Gestaltung der Rahmenbedingungen für diese Prozesse stehen im Mittelpunkt der Forschung am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb. Mit der Erweiterung des Instituts um eine wirtschaftswissenschaftliche Abteilung wird der Tatsache Rechnung getragen, dass rechtswissenschaftliche Aspekte bei dieser Analyse- und Gestaltungsaufgabe heutzutage oft nicht allein ausschlaggebend sind. Ökonomische Betrachtungen stellen für Rechtswissenschaftler ein wichtiges, komplementäres Instrumentarium dar. Vice versa nutzen Ökonomen vermehrt Einsichten aus den Rechtswissenschaften, um die von ihnen betrachteten Prozesse und Institutionen realistischer modellieren und empirisch untersuchen zu können. Mit komplementären Ansätzen in der Forschung lassen sich auch wichtige neue Phänomene besser bewerten, die in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft vermehrt auftreten. Die Erweiterung des Instituts durch die Kombination von rechts- und wirtschaftswissenschaftlicher Forschung ermöglicht es, wichtige Forschungsprojekte stärker als bisher interdisziplinär anzulegen.

Aktuell werden am Institut zwei interdisziplinäre Forschungsprojekte durchgeführt:

Interdisziplinäre Projekte

Weiteres Forschungsprojekt
Interdisziplinäre Forschung

Standardessentielle Patente und die Rolle von Standardsetzungsorganisationen

Prof. Dr. Josef Drexl, LL.M., Prof. Dietmar Harhoff, Ph.D., Pedro Batista, Dr. Beatriz Conde, Dr. Fabian Gaessler, Martin Husovec, Dr. Peter Picht, Dr. Gintarė Surblytė, Charalampos Tsilikas, Alina Wernick

 
Weiteres Forschungsprojekt
Interdisziplinäre Forschung

Urheberrecht und Innovation in digitalen Märkten

Prof. Dietmar Harhoff, Ph.D., Prof. Dr. Reto M. Hilty, Alexander Suyer