Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht
Bibliotheksprofil

Die Bibliothek des Max-Planck-Instituts für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht ist der Exzellenz der Forschung des Instituts verpflichtet. So ist es das Ziel der Bibliothek, den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in allen Bereichen der Informationsversorgung und Informationsverarbeitung bestmögliche Arbeitsbedingungen zu bieten.

Um dieses Ziel zu erreichen, sammelt die Bibliothek umfassend Literatur zum nationalen, ausländischen und internationalen Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht. Die Sammlung verfolgt für diese Bereiche das Ziel der Vollständigkeit und schließt daher Literatur aus allen Ländern und in allen Sprachen ein.

Außerdem bietet die Bibliothek Zugang zu den wichtigsten juristischen Datenbanken ebenso wie zu mehr als 2.300 lizenzierten juristischen Fachzeitschriften.

Der Bestand umfasst derzeit mehr als 195.000 Bände und ist in seiner internationalen Ausrichtung und Vollständigkeit weltweit einmalig und stellt daher einen Anziehungspunkt für Wissenschaftler aus dem In- und Ausland dar.

Der Onlinekatalog der Bibliothek weist den gesamten Literaturbestand der Bibliothek nach. Zentraler Einstiegspunkt für das Angebot digitaler Medien ist die Virtuelle Bibliothek der Max-Planck-Gesellschaft (vLib) bzw. das Datenbankportal DBIS. Einen umfassenden Überblick über elektronische Zeitschriften vermittelt die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB).

Die Bibliothek besitzt Präsenzcharakter und dient vorranging der Literaturversorgung der wissenschaftlichen Mitarbeiter, Stipendiaten und Gäste des Instituts. Darüber hinaus steht sie allen Personen offen, die wissenschaftlich in den Forschungsgebieten des Instituts arbeiten.

Die Bibliothek ist als zentrale Serviceeinrichtung konzipiert und dient neben dem Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht auch dem Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen in allen Bereichen der Informationsversorgung.