Liza Herrmann forscht dazu, ob Bots als Wettbewerbsbedrohung verstanden werden müssen und inwiefern sie durch den Gesetzgeber reguliert werden sollten.
Dank der Max-Planck-Förderstiftung und ihren Förderinnen und Förderer können Max-Planck-Wissenschaftler*innen sich um ein Schreibstipendium für diesen wunderschön gelegenen Ort fast direkt am See bewerben. Und wo ließe es sich besser an einer wissenschaftlichen Arbeit wie einer Dissertation schreiben als am „Grundner“, wo der Quantenphysiker und Nobelpreisträger von 1885 bis 1943 jedes Jahr seinen Urlaub verbrachte?
Mit ein bisschen Glück treffen die Stipendiat*innen auch auf Gabriele Taylor, die Urenkelin von Max Planck, die dort das Dachgeschoss im ehemaligen Bauernhaus am Tegernsee bewohnt und die unteren Räumlichkeiten an die Förderstiftung vermietet. Das Haus ohne direkte Nachbarn gehört zur Gemeinde Bad Wiessee und ist zu jeder Jahreszeit geeignet, um sich in aller Ruhe wissenschaftlichem Arbeiten zu widmen: Rund 50 km südlich von München finden parallel bis zu drei Stipendiat*innen auf insgesamt 150 Quadratmetern, mit drei Arbeits- und drei Schlafzimmern sowie Gemeinschaftsräumen, Terrasse und Küche ausreichend Platz.
Informationen zum Schreibstipendium gibt es auf der Webseite der Max-Planck-Förderstiftung.