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171 Veranstaltungen gefunden.

Seminar  |  12.07.2017  |  12:00

Brown Bag-Seminar: Screening for Patent Quality: Examination, Fees, and the Courts

12:00 - 13:30 Uhr, Florian Schuett (Tilburg University)

Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb, München, Raum 313

To study how governments can improve the quality of patent screening, we develop an integrative framework incorporating four main policy instruments: patent office examination, pre- and post-grant fees, and challenges in the courts. We show that examination and pre-grant fees are complementary, and that pre-grant fees screen more e ectively than post-grant fees. Simulations of the model, calibrated on U.S. patent and litigation data, indicate that patenting is socially excessive and the patent oce does not e ectively weed out low-quality applications. We quantify the welfare effects of counterfactual policy reforms and show how they depend on the quality of the courts (co-authored with Mark Schankerman).


Ansprechpartner: Dr. Fabian Gaessler

Workshop  |  11.07.2017  —  12.07.2017

Patent Declaration Workshop

Axel Metzger (Humboldt Universität Berlin), Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb (auf Einladung)

Grimm-Zentrum, Berlin

Tagung  |  08.07.2017  |  09:30

Alumni-Jahrestagung: Der europäische Binnenmarkt im regionalen, lokalen und globalen Kontext

9:30 Uhr, Alumni-Verein (auf Einladung)

Tagung  |  30.06.2017  |  12:00

Aktuelle Fragen des geistigen Eigentums im deutsch-russischen Rechtsverkehr

12:00 - 18:00 Uhr, Deutsch-Russische Juristenvereinigung

Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb, München, Raum E10

Die Deutsch-Russische Juristenvereinigung e.V. veranstaltet in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb die Tagung "Aktuelle Fragen des geistigen Eigentums im deutsch-russischen Rechtsverkehr".

Hier finden Sie die Einladung mit dem Tagungsprogramm und der Referentenliste zum Download

Tagung  |  26.06.2017  —  27.06.2017

Ethics in Innovation Conference 2017

World Forum for Ethics in Business (WFEB), Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb

Deutsches Patent- und Markenamt, Zweibrückenstraße 12, 80331 München


Vor dem Hintergrund, dass sich die Welt, wie wir sie kennen, in einem unglaublich hohen Tempo verändert, gibt es Vorhersagen, dass 40 Prozent der weltweit führenden Unternehmen in einem Jahrzehnt nicht mehr existieren werden, wenn sie sich nicht ausreichend auf die neue Ära vorbereiten. Zweifellos ist die vierte industrielle Revolution im Begriff, eine Welt zu schaffen, in der virtuelle und physische Systeme flexibel miteinander zusammenarbeiten. Sie verändert nicht nur, wie wir arbeiten, leben und miteinander in Beziehung treten, sondern auch die Essenz dessen, was es bedeutet, Mensch(lich) zu sein.


In Anbetracht der Notwendigkeit, ethische Standards, Regulierungen und Führungsstrukturen im Bereich Innovation zu diskutieren und neu zu definieren, richten das Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb und das World Forum for Ethics in Business, in Partnerschaft mit dem Europäischen Patentamt, dem Deutschen Patent- und Markenamt sowie dem Peter Löscher Lehrstuhl für Wirtschaftsethik der Technischen Universität München, die „Münchner Konferenzreihe über Ethik in der Innovation“ aus. Die erste Konferenz findet vom 26. bis 27. Juni 2017 im Deutschen Patent- und Markenamt in München statt und konzentriert sich auf die Informations- und Kommunikationstechnologien mit besonderem Schwerpunkt auf Innovationen im digitalen Zeitalter, einschließlich künstlicher Intelligenz, Internet of Things und Big Data.


Die Konferenz wird rund 300 globale Denker und führende Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Nichtregierungsorganisationen zusammenbringen und verschiedene zentrale Fragen adressieren:

  • Innovation 4.0: Kann Wachstum wirklich das übergeordnete Leitbild der vierten industriellen Revolution sein? Wie können wir sicherstellen, dass diese Revolution gemeinsame Werte generiert und menschlich zentriert ist, anstatt zu trennen und zu entfremden?
  • Leadership 4.0: Welche Art von Führung benötigen Organisationen, um innovativ sein und sich mit der erforderlichen Geschwindigkeit verändern zu können?
  • Bildung 4.0: Kann wertorientierte Bildung die Antwort auf die Notwendigkeit adäquater Führung sein?
  • Corporate Social Responsibility 4.0: Wie können wir sicherstellen, dass die vierte industrielle Revolution nicht „ihre Kinder frisst“, sondern tatsächlich gemeinsame Werte schafft?

Zu den bestätigten Referenten zählen unter anderen Prof. Dr. Ferdi Schüth, Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft; Prof. Dr. Josef Drexl, Direktor am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb; Prof. Dr. Christoph Lütge, Peter Löscher Lehrstuhl für Wirtschaftsethik an der TU München; Sri Sri Ravi Shankar, Gründer des World Forum for Ethics in Business; Jo Leinen, Mitglied des Europäischen Parlaments; Jaan Tallinn, Mitbegründer von Skype; Robert Hansor, Direktor für globale Nachhaltigkeitspolitik und Systeme bei Huawei Technologies; sowie Prof. Dr Luciano Floridi, Universität Oxford.


Die mit der „Ethics in Innovation“-Konferenz und dem „World Youth Forum“ verbundene Forschung wird von einem international besetzten Team unter Führung von Prof. Dr. Josef Drexl, Prof. Dr. Christoph Lütge, Dr. Mrinalini Kochupillai and Dr. Arul Scaria durchgeführt.


Die Konferenz ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Weitere Informationen, insbesondere zur Anmeldung und zu den Referenten, finden Sie unter: http://wfeb.org/ethics-in-innovation-2017/about/


Programm

Tagung  |  23.06.2017  —  25.06.2017

World Youth Forum

World Forum for Ethics in Business (WFEB), Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb

Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb, München, Raum E10


Ein Highlight der „Ethics in Innovation Conference 2017“ (26. – 27.06.2017) wird der „Appell der Jugend“ sein: Ausgewählte Studenten und Berufseinsteiger bekommen die Möglichkeit, drei Tage vor der Konferenz im Rahmen des „World Youth Forum“ an einem ganzheitlichen Leadership-Training teilzunehmen, bei dem sie mit internationalen Führungspersönlichkeiten interagieren (www.wyfei.org). Bereits über 350 junge Menschen aus mehr als 30 Ländern haben in den letzten Jahren an einem „World Youth Forum“ teilgenommen. Für dieses Jahr haben sich bereits rund 200 Studenten aus der ganzen Welt beworben; die Bewerbungsfrist wurde bis 30. Mai 2017 verlängert. Das Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb wird die Top 50-Kandidaten am 1. Juni 2017 bekannt geben.


Weitere Informationen finden Sie unter: http://wfeb.org/ethics-in-innovation-youth/about/


Broschüre

Vortrag  |  12.06.2017  |  18:30

MIPLC Lecture Series: The Most Important Intellectual Property Developments in the US and How They Impact Your Business

18:30 - 20 Uhr, Sarah Columbia (McDermott Will & Emery LLP)

MIPLC, Marstallstr. 8, Room 220


Weitere Informationen finden Sie in der Einladung

Workshop  |  08.06.2017  —  09.06.2017

Second Workshop for Junior Researchers in IP Law (auf Einladung)

Centre for IT and IP Law (CiTiP, University of Leuven, Belgium), Max-Planck-Institute für Innovation und Wettbewerb, Sciences Po Law School (Paris, France)

Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb, München, Raum E10

Veranstaltungen  |  29.05.2017  |  09:00

Munich Summer Institute 2017

9:00 Uhr, Bayerische Akademie der Wissenschaften

From May 29 to 31, 2017, the Center for Law & Economics at ETH Zurich, the Institute for Strategy, Technology and Organization at the Ludwig Maximilians University of Munich and the Max Planck Institute for Innovation and Competition will jointly organize the second Munich Summer Institute.


The Summer Institute 2017 will focus on three areas:

  • Digitization, Strategy and Organization (chairs: Jörg Claussen and Tobias Kretschmer),
  • Innovation and Entrepreneurship (chair: Dietmar Harhoff), and
  • Law & Economics of Intellectual Property and Innovation (chair: Stefan Bechtold).

The goal of the Munich Summer Institute is to stimulate a rigorous in-depth discussion of a select number of research papers and to strengthen the interdisciplinary international research community in these areas.


Researchers in economics, law, management and related fields at all stages of their career (from Ph.D. students to full professors) may attend the Munich Summer Institute as presenters in a plenary or a poster session, as discussants or as attendants.


The Munich Summer Institute will feature three keynote lecturers, 18 plenary presentations and a daily poster session (including a poster slam). Paper presentations will be grouped by topics, not discipline or method.


The Munich Summer Institute will be held at the Bavarian Academy of Sciences and Humanities in the heart of Munich. Partizipation is by invitation only. The organizers will fund travel and hotel expenses for all plenary speakers and hotel expenses for all poster presenters and invited discussants.


Key speakers are:

  • Michael Frakes (Duke University),
  • Ajia Leiponen (Cornell University), and
  • Mirjam van Praag (Copenhagen Business School).

Paper selections will be announced at the beginning of March. The program of the Munich Summer Institute will be available on April 1, 2017. Final papers are due for circulation among conference participants on May 1, 2017. Accepted papers will be made available to conference participants on a protected website. Researchers who would like to attend the Munich Summer Institute without giving a presentation should contact one of the organizers by May 1, 2017.


More information is available at http://munich-summer-institute.org. Any questions concerning the Munich Summer Institute should be directed to Stefan Bechtold, Jörg Claussen, Dietmar Harhoff or Tobias Kretschmer.

Patentrechtszyklus  |  12.05.2017  |  17:00

Die Patenterteilungspraxis nach dem EPÜ - Erosion des Rechtsstaates?

17:00 - 19:30 Uhr, Prof. Dr. Siegfried Broß

Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb, München, Raum E10

Eine klare Trennung von exekutiver und judikativer Gewalt ist ein Kernmerkmal des modernen Rechtsstaates und grundlegende Voraussetzung für einen fairen und effektiven Rechtsschutz. Dass eine solche Trennung im Rahmen des auf dem EPÜ basierenden Verfahrens zur Erteilung Europäischer Patente hinreichend verwirklicht ist, wird zuweilen bezweifelt. Auch das Bundesverfassungsgericht hat sich mit der Thematik bereits auseinandergesetzt (vgl. Az. 2 BvR 2368/99). Im vergangenen Jahr hat das Europäische Patentamt (EPA) nun eine Reform umgesetzt, wonach die Beschwerdekammern einschließlich ihrer Geschäftsstellen und Unterstützungsdienste als gesonderte Einheit organisiert und vom Präsidenten der Beschwerdekammern geleitet werden. Parallel dazu steht das Einheitliche Patentgericht (EPG) in den Startlöchern, welches ebenfalls als völkerrechtlich verselbständigtes Rechtssubjekt konzipiert ist. Auch dessen Entscheidungen erzeugen gegenüber den Grundrechtsberechtigten in der innerstaatlichen Rechtsordnung Rechtswirkungen und müssen sich folglich an den wesentlichen grundgesetzlichen Gewährleistungen messen lassen.
Der Vortrag wird die jüngste Reform der Beschwerdekammern des EPA vor dem Hintergrund der für internationale Organisationen geltenden rechtsstaatlichen Anforderungen beleuchten. Dabei werden zugleich Bezüge zum Verfahren vor dem EPG hergestellt. Insbesondere die im Grundsatz vorgesehene Parallelität von Einspruchs- und Nichtigkeitsverfahren zeigt neue prozessuale Gestaltungsmöglichkeiten aber auch Herausforderungen auf.