Die zentrale Lage gewährleistet weiterhin eine ausgezeichnete Anbindung an die Ludwig-Maximilians-Universität und die Technische Universität München. Damit bleiben wichtige Voraussetzungen für wissenschaftliche Kooperationen, gemeinsame Lehrveranstaltungen sowie die Ausbildung und Betreuung von Doktorandinnen und Doktoranden erhalten.
Gute Erreichbarkeit in zentraler Lage
Die neue Standort ist hervorragend an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Direkt neben dem Institut liegt der U- und S-Bahnhof „Karlsplatz (Stachus)”, der von den U-Bahnlinien U4 und U5 sowie von nahezu allen S-Bahnen (inkl. S1 und S8 vom/zum Flughafen) angefahren wird. Die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz macht den neuen Standort sowohl aus der Stadt als auch vom Flughafen oder Hauptbahnhof schnell und bequem erreichbar.
Unser besonderer Dank gilt:
- der Bibliothek, die trotz der logistischen Herausforderungen eine durchgehende Nutzung der Bestände für die Forschenden gewährleistet hat,
- der Administration und Haustechnik, die mit hohem Einsatz den Umzug geplant und begleitet haben,
- und der IT-Abteilung, die eine moderne Infrastruktur geschaffen hat, auf der die Forschung am Institut weiter wachsen kann.
Erste Veranstaltungen ab Ende Mai
Die erste Veranstaltung im neuen Gebäude von 26. bis 28. Mai 2025 war das Munich Summer Institute 2025, das gemeinsam mit dem Center for Law & Economics der ETH Zürich, der Technischen Universität München, dem ISTO der LMU München, der HEC Lausanne und der Cornell University organisiert wurde. Es war eine gelungene und auch lehrreiche Feuertaufe, was Technik und Abläufe betraf. Obwohl von den Teilnehmer*innen noch etwas Pioniergeist gefordert war, etwa um Zugänge durch Treppenhäuser zu finden, die sich noch im Baustadium befanden, verlief die Veranstaltung professionell und reibungslos. Gleich darauf war die MPF Start-up School zu Gast, eine Start-up-Initiative der Max-Planck-Förderstiftung. Dann schon startete der regelmäßige Seminarbetrieb.
HERZOG MAX im Juli der Öffentlichkeit vorgestellt
Am 8. Juli 2025 stellten Eigentümer und Projektentwickler HERZOG MAX, wie das Haus genannt wird, im Beisein von Vertreter*innen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der Öffentlichkeit vor. So sprachen u.a. Bayerns Bauminister Christian Bernreiter (CSU), Stadtbaurätin Elisabeth Merk (parteilos) und Münchens Wirtschaftsreferent Christian Scharpf (SPD). Betont wurde dabei vor allem der gelungene Beitrag zur Transformation der Münchner Innenstadt. Vorbildhaft für andere deutsche Innenstädte sei diese Umwandlung eines leerstehenden ehemaligen Kaufhauses in eine Mixed-Use-Immobilie, die wieder mehr Leben und Arbeiten in die Innenstadt bringt. „Forschung gehört in die Mitte der Gesellschaft – genau dort, wo wir mit Herzog Max jetzt sind“, sagte Josef Drexl, geschäftsführender Direktor am Institut.
Einen Fernsehbeitrag von Matthias Flasskamp zur Eröffnung des neuen Institutsgebäudes aus der „Abendschau – Der Süden“ des Bayerischen Rundfunks vom 8. Juli 2025 können Sie in der ARD-Mediathek ansehen:
Wir freuen uns, Sie bald einmal am neuen Standort begrüßen zu dürfen. Für den Oktober ist eine Institutseröffnungsveranstaltung mit wissenschaftlichem Symposium geplant – wir werden berichten.
Aktualisiert am 15.07.2025